Autoren

Arnold Stadler

Geboren 1954 in Meßkirch, heute lebt er in Rast und in Berlin.

Er studierte katholische Theologie in München,Rom und Freiburg, anschließend Literaturwissenschaften in Freiburg, Bonn und Köln. Zuletzt erschien "New York machen wir das nächste Mal", 2011.

Auszeichnungen 
1989 Förderungspreis der Jürgen-Ponto-Stiftung
1994 Hermann-Hesse-Förderpreis
1995 Nicolas-Born-Preis
1996 Thaddäus-Troll-Preis
1998 Marie-Luise-Kaschnitz-Preis
1999 Alemannischer Literaturpreis
1999 Georg-Büchner-Preis
1999 Stadtschreiber von Bergen-Enkheim
2004 Stefan-Andres-Preis
2009 Kleist-Preis
2010 Johann-Peter-Hebel-Preis



Aktuell im Verlag

100 Seiten, 14 farbige Abbildungen, borschiert, Format 17,5 x 25, € 14,-, WG 1112 [978-3-99027-086-8] , vergriffen
Da steht ein großes JA vor mir
Höchst eindrucksvoll geht Arnold Stadler der Idee des Kreuzes am Beispiel einer einzigartigen künstlerischen Arbeit nach.

Mit einem Nachwort von Niklaus Peter

»Ich sah es eines Tages und vergaß es nicht.« So erging es Arnold Stadler, als er den Arbeiten der Schweizer Künstlerin Margaret Marquardt begegnete, vor allem, als er vor dem Gekreuzigten in der evangelischen Kirche von Tuttlingen stand, den Marquardt mit einem schier endlosen Band aus weißem Verbandsmaterial verbunden hatte. Die Idee des Leidens und des Heilens zugleich war damit auf überaus eindringliche Weise sinnfällig und nachvollziehbar geworden. Diese künstlerische Arbeit schildert Arnold Stadler in diesem Buch und geht dabei in seiner einzigartigen, immer persönlich beglaubigten Weise der Geschichte des Kreuzes und dem Angewiesensein des Menschen auf Trost und Heilung nach. Auf eindrucksvollen Fotografien wird das Kunstwerk vor Augen geführt, so dass es am Ende heißen kann: »Alle sahen etwas. Und keiner vergaß es.«

Margaret Marquardt, geboren 1953 in Zürich, Ausbildung zur Grafikerin in Zürich, Studium an der Dolmetscherschule in Zürich. Weiterbildung in verschiedenen Maltechniken, seit 2003 Teilnahme an internationalen Kunstsymposien.


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