Autoren

Hans-Klaus Jungheinrich

geboren 1938 in Bad Schwalbach, lebt in der Nähe von Frankfurt.

Musikstudium in Darmstadt und Salzburg. Von 1968 bis 2003 Feuilletonredakteur und Musikkritiker der »Frankfurter Rundschau«. Buchveröffentlichungen vor allem über das Phänomen Dirigent, über Musiktheater und die Musik des 20. Jahrhunderts.


Aktuell im Verlag

376 Seiten, gebunden € 26,- / Sfr 36,90, WG 1590 [978-3-902497-75-2], lieferbar
Hohes C und tiefe Liebe
»Die Freude am Schreiben und an der geschliffenen Formulierung, das Vergnügen, verborgen Zusammenhängendes zu entdecken und allgemein zu offenbaren – der Enthusiasmus von Jungheinrich überträgt sich auf den Leser, der Ohren hat, Musik zu hören.« Friedemann Kluge, Süddeutsche Zeitung
Die Oper erlebt eine neue Blütezeit: Die unterschiedlichsten, oft sehr originellen Inszenierungen bringen eine Deutungsfülle mit sich, von der vorherige Generationen nur träumen konnten, wahre Schätze aus vergangenen Epochen – besonders dem Barock – werden gehoben, die Komponisten der Gegenwart kümmern sich vermehrt um eine Gattung, die über weite Strecken des 20. Jahrhunderts als »unmögliche Vermischung der Künste« beiseite geschoben wurde, und die Besucherzahlen steigen. Worin  besteht nun die Faszination »Oper«?
33 Opern werden hier vorgestellt, solche, die jeder kennt, ebenso wie unbekannte und manche aus jüngster Zeit, und das mit einer Begeisterung, die sich spontan auf den Leser überträgt.
Ein besserer Begleiter auf dem Streifzug durch Vergangenheit und Gegenwart dieser reichsten aller musikalischen Gattungen als Hans-Klaus Jungheinrich läßt sich kaum denken:  Aus ihm spricht ein Kenner und ein Passionierter, ein Anwalt für das oft zu Unrecht beiseite Geschobene, der aber zugleich das Glück der »Zauberflöte« ein Leben lang nicht vergessen hat.