Geld in der Kunst
Geld: ein Thema, das allgegenwärtig ist, das jeden betrifft und viel diskutiert wird, auch in der Kunstwelt. Geld ist, seitdem es Geld gibt, in Form von Münzen oder Scheinen, in Beuteln oder als Schecks in Kunstwerken zu finden.
In der Galerie im Traklhaus Salzburg geht es um das Kulturgut Geld in seiner materiellen Form. Zu sehen sind Kunstwerke aus Geld oder Kunst, die Geld zum Thema macht; kleinformatige Arbeiten aus Geldscheinen in verschiedenen Währungen, aktuell oder nicht mehr gültig, Objekte aus Münzen, Bilder und Graphiken, die Geld abbilden, Videoarbeiten und Fotografien, Werke von Künstlern und Künstlerinnen aus mehreren Ländern und verschiedenen Generationen: Siegfried Anzinger, Stefan Balkenhol, Joseph Beuys, Felix Droese, Manfred Erjautz, Hans-Peter Feldmann, Matthias Herrmann, Jochen Höller, Ilya Kabakov, Jürgen Klauke, Mathieu Mercier, Michail Michailov, Werner Reiterer, Gerhard Rühm, Daniel Spoerri, Klaus Staeck, Timm Ulrichs, Erwin Wurm u. a. m.
Die Kunst weiß alles vom Leben, und natürlich weiß sie auch, dass es ohne Geld kein Leben gibt. Dieser Katalog zeigt die Arbeiten einer Ausstellung zum
Thema Geld und ergänzt sie durch eine Handvoll neuer literarischer Texte über Geld Haben und nicht Haben.
Erscheinungsjahr: 2018
Herausgegeben von Dietgard Grimmer
Einleitender Text von Thomas Zaunschirm, Kurztexte von Birgit Birnbacher, Ludwig Fels, Elias Hirschl, Jochen Jung, Michael Krüger, Angelika Reitzer, Daniel Wisser
152 Seiten, broschiert
150 Abbildungen
Restexemplare lieferbar ab Verlag