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Unsere Autor*innen

Olga Flor

Neuerscheinung:
Ein kurzes Buch zum fröhlichen Untergang

Katharina Geiser

Neuerscheinung:
Die Wünsche gehören uns

Martin Prinz

Neuerscheinung:
Die letzten Tage

Nenad Veličković

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Nachtgäste

Dagmar Leupold

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Ein Sonntag mit mir und Bier

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Lauter

Anna Maria Stadler

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Helena Adler

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Miserere

Saskia Hennig von Lange

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Heim

Tine Melzer

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Do Re Mi Fa So

News

Platz 1 der ORF-Bestenliste für "Die letzten Tage" von Martin Prinz

Noch nie hat Martin Prinz, so heißt es in der Begründung, seinem Material so viel Raum gegeben, um einen Mechanismus herauszuarbeiten: »Einzigartig macht ,Die letzten Tage‘ jedoch die von Prinz gewählte Erzählweise. […] Er mischt Aussagen und Akten und setzt den Versuchen des Volksgerichtshofes von 1947, dessen umfangreiche Dokumentation ihm als Quelle dient, die Ereignisse zu rekonstruieren, die Bemühungen der Verurteilten, sich dem Vollzug der Strafe zu entziehen, entgegen. […] ‚Die letzten Tage‘ ist kein Tatsachenroman. Es ist ein Stück Aufklärungsarbeit.« Aus der Begründung der Jury.

Verleihung des GERT JONKE-PREISES 2025

Sonntag, 23. März, 11 Uhr
klagenfurter ensemble, theaterHALLE11, Messeplatz 1 / 11, Klagenfurt

Zum achten Mal wird vom Land Kärnten und der Landeshauptstadt Klagenfurt in Kooperation mit der Gert-Jonke-Gesellschaft der Gert Jonke-Preis – heuer in der Kategorie DRAMATIK – vergeben. Diese Auszeichnung ist nach dem in Klagenfurt geborenen Dichter Gert Jonke (1946 – 2009) benannt. Zahlreiche seiner Gedichtbände sind bei Jung und Jung erschienen.

Theodor-Körner-Preis 2024 für Anna Maria Stadler!

Wir gratulieren herzlich! Die Auszeichnung erhält sie für ihr Romanprojekt »Am Gelände«, in dem danach gefragt, auf welche Weise man sich ein Bild macht, von einem Ort, von einem System, von sich selbst und den anderen.

Anna Maria Stadlers Roman HALBNAH ist 2024 bei JUNG UND JUNG ist erschienen.

Erster »Helena-Adler-Preis« geht an Elke Laznia

Zum Gedenken an unsere Autorin Helena Adler wurde anlässlich ihres ersten Todestages erstmals der »Helena-Adler-Preis« vom Literaturhaus Salzburg verliehen. Wir gratulieren der Preisträgerin Elke Laznia!

Helena Adlers Titel im Jung und Jung Verlag: Die »Infantin trägt den Scheitel links«, »Fretten« und »Miserere«.

Das Frühjahr 2025 bei Jung und Jung!

Das Frühjahr 2025 bei Jung und Jung startet mit der Wiederentdeckung eines Kultbuchs: »Nachtgäste« von Nenad Veličković. Außerdem: Romane von Martin Prinz, Olga Flor und Katharina Geiser, Gedichte von Dagmar Leupold, die dem Geplauder trotzen und ein Selbstportrait des Romanciers und Lyrikers Ludwig Fels. Und für alle, die schon alles gelesen haben gibt es ein haarsträubend komisches Kompendium der gescheiterten Lektüren, dazu Klassiker zum Wiederentdecken von Joseph Roth und Robert Neumann.

Georg-Trakl-Preis für Erwin Einzinger!

Erwin Einzinger wird für sein lyrisches Gesamtwerk mit dem Georg-Trakl-Preis 2024 ausgezeichnet. Seit dem Debüt »Lammzungen in Cellophan verpackt« (1977) hat er ein beeindruckendes Gedicht-Œuvre vorgelegt, bei Jung und Jung sind bislang vier Lyrikbände erschienen, zuletzt »Barfuß ins Kino«: »Erwin Einzinger hat über die Jahrzehnte seine eigene Poetik des Alltäglichen entwickelt, sein lyrischer Kompass ist auf Gerechtigkeit und Universalität, auf Nähe und Ferne, auf die erfahrbare Wirklichkeit gepolt«, so die Jury. Wir gratulieren unserem Autor aufs Allerherzlichste!

Reinhard-Priessnitz-Preis für Laura Freudenthaler!

Laura Freudenthaler wird mit dem Reinhard-Priessnitz-Preis 2024 ausgezeichnet! Die Jury würdigt in ihrer Begründung die »große Konsequenz, Phantasie, Freude am Detail und sprachlicher Genauigkeit«, mit der Freudenthaler »das Projekt der literarischen Dystopie« verfolge und schreibt ihrem zuletzt bei Jung und Jung erschienenen Buch »Arson« »große gesellschaftspolitische Relevanz« zu. Die Verleihung findet am 5. November 2024 im Literaturhaus Wien statt - die Laudatio hält Thomas Stangl. Wir gratulieren Laura Freudenthaler sehr herzlich!

Alexandra Stahl nominiert für den Bayerischen Buchpreis 2024

Große Freude! - Alexandra Stahl ist mit ihrem Roman »Frauen, die beim Lachen sterben« für den Bayerischen Buchpreis nominiert. Die Jury besteht in diesem Jahr aus Andreas Platthaus (»Frankfurter Allgemeine Zeitung«), Cornelius Pollmer (»Süddeutsche Zeitung«) und Marie Schoeß (»Bayerischer Rundfunk«). Der Preis wird am 7. November 2024 im Anschluss an die Jurydiskussion auf der Bühne der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz an den Gewinner oder die Gewinnerin verliehen.
Kontakt
Jung und Jung Verlag KG
Hubert-Sattler-Gasse 1
A - 5020 Salzburg
Tel. +43 (0) 662 88 50 48
office@jungundjung.at
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