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Herbstprogramm 2022

Wenn, dann trifft es uns beide

»Für alles gab es einen Testmonat, eine App, einen QR-Code, nur mit seinen eigenen kleinen miesen Gefühlen musste man immer noch selber klarkommen, nur glücklich sein musste man noch selber.«
Alexandra Stahl

Was man jetzt noch tun kann

Ein tonnenschweres Erbe wird für unseren bedrängten Helden zur Schlüsselfrage: Was kann ich jetzt noch mit meinem Leben anfangen, bevor es für einen Anfang zu spät ist?
Lorenz Langenegger

Fretten

Die Infantin wächst heran, zu einem Scheusal, zu einer Mutter, zu einem zärtlichen Scheusal von Mutter. Dieses Buch ist liebevoll und ehrlich bis auf Blut und Knochen!
Helena Adler

Maremma

Eine Gruppe von Freundinnen und Freunden, sechs Tage am Meer, und alle Gewissheiten scheinen plötzlich brüchig geworden zu sein. Was lauert hinter der Idylle?
Anna Maria Stadler

Sterblichkeit und Erbarmen in Wien

Erstmals auf Deutsch in Buchform
Thomas Pynchon

Der Übergriff

»Das ist eine poetische Sprache des 21. Jahrhunderts« Friederike Mayröcker
Ursula Krechel

Aus dem bayerischen Walde

»Unvergesslich« hat Thomas Mann diese letzte abgeschlossene Arbeit Adalberts Stifters genannt
Adalbert Stifter

Frühjahrsprogramm 2023

Verschwinden in Lawinen

Fulminant: Mit stiller Wucht erzählt dieses Buch von der Suche nach dem richtigen Platz, der richtigen Rolle, dem richtigen Abstand zu den Menschen und zur eigenen Vergangenheit. Und nicht zuletzt von der Sehnsucht nach Versöhnung und Erlösung.
Robert Prosser

Libellen im Winter

Wien 1945: Drei Frauen wagen einen Neuanfang, inmitten von Trümmern und ohne Männer. Ein einfühlsames Porträt einer Lebensfreundschaft, ein Plädoyer für das Beharren auf Selbstbestimmung.
Gudrun Seidenauer

Alpha Bravo Charlie

Gerne wäre Johann Trost nützlicher, für die anderen wie für sich. Aber wie wird man vom Piloten zum Passagier seines Lebens? Und was rettet einen vor dem Absturz ins Bodenlose? Eine Modellbaulandschaft?
Tine Melzer

Hiroshima

»Was die Welt seit 1945 vor der Bombe bewahrt hat, ist nicht so sehr Abschreckung, also Angst vor spezifischen Waffen, als Erinnerung. Die Erinnerung an das, was in Hiroshima geschehen ist.« John Hersey
John Hersey

Wo wenig Regen fällt

»Selten habe ich jemanden mit einer solchen geistigen und seelischen Kraft und Disziplin getroffen und gekannt. Sie ist ein Mensch der Zukunft – in hundert Jahren wird sie uns als bedeutende Autorin im komplexen Geflecht der amerikanischen Kultur erscheinen.« Ansel Adams

Mary Hunter Austin

Mit mir hast du keine Chance

»Ab einem gewissen Alter sollte man keine Gedichte mehr schreiben. Man sollte stattdessen probieren, aus dem Fenster zu schauen, hinaus auf Straßen und Gassen, die nach Dichtern benannt worden sind. Und dann sollte man sich schaudernd abwenden, und es doch wieder tun.« Ludwig Fels
Ludwig Fels

Ein Rucksack voller Steigeisen

Auf die Berge, durch die Täler, quer durch alle Gegenden der Welt: Erwin Einzingers literarische Wege führen leichten Fußes über Stock und Stein.
Erwin Einzinger

Unsere Bestseller

Dagegen die Elefanten!

Der hinreißend schrullige Held dieses Romans steckt voller Überraschungen. Nur ist niemand gewohnt, dass er auf sich aufmerksam macht, schon gar nicht mit einer Pistole …
Dagmar Leupold

Goethes schlechteste Gedichte

Auch ein ganz großer Dichter schreibt nicht nur ganz große Lyrik. Mit gewohnt famosen Cartoons von Hauck & Bauer

Die Infantin trägt
den Scheitel links

Von einem kleinen Mädchen, das sich nicht kleinkriegen lässt. Dieses Buch schäumt vor Wut und Witz!
— Lucia Schöllhuber, Hotlistblog
Helena Adler

Geschichten mit Marianne

Das Leben als Experimentierfeld: in den Geschichten mit Marianne kommen auch wir Leser immer nur mit knapper Not davon.

In somnambuler
Entrückung wirft
Bayer einen
poetischen Blick,
der die Welt in lauter
Wunder verwandelt.

Cornelius Wüllenkemper,
DLF über Geschichten mit Marianne
Xaver Bayer

Königin der Berge

»Wenn es eine Seele gäbe, würde ich mir dort ein Piercing machen lassen.« Pflegeleicht ist unser Held nicht. Dabei wäre es so einfach, ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen ?
Daniel Wisser

»Häfen und Bahnhöfe,
sie sind meine Leidenschaft.«

Neben bekannteren Texten versammelt der Band unveröffentlichte Reiseberichte und solche, die an entlegenen Orten erschienen sind. Sie alle führen uns vom Eigenen fort in die Ferne.
Stefan Zweig

Moby-Dick
oder: Der Wal

Mit einem neu gestalteten, umfassenden Anhang, einem Kommentar des Übersetzers, Nachwort und Zeittafel zu Leben und Werk des Autors.
Herman Melville

Die letzten Tage
der Menschheit

Wer ihn gehört habe, der wolle nie mehr ins Theater gehen, das Theater sei langweilig verglichen mit ihm, er allein sei ein ganzes Theater, aber besser, und dieses Weltwunder, dieses Ungeheuer, dieses Genie trug den höchst gewöhnlichen Namen Karl Kraus.«
Elias Canetti
Karl Kraus
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