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Die Einsamkeit der Ersten ihrer Art

Herbst '23
Matthias Gruber

Die Einsamkeit der Ersten ihrer Art

Roman

Sie ist vierzehn und wäre gerne wie andere Mädchen, vor allem schön. Doch Arielle hat kaum Haare am Kopf, mit ihren Zähnen stimmt was nicht, und obwohl Sommer ist, kann sie nicht schwitzen. Die Nachmittage verbringt sie mit ihrem Vater in den Wohnungen von Verstorbenen, um diese auszuräumen und das Brauchbare vom Müll zu trennen. Während er am Abend weggeworfene Festplatten nach Kryptogeld durchsucht, wühlt sie sich auf alten Handys durch fremde Existenzen – bis sie eines Tages auf Pauline stößt und die Fotos, die sie auf dem Telefon des unbekannten Mädchens findet, ins Internet hochlädt. Die Herzen fliegen ihr zu, auch das von Erich. Aber während ihr bald alles zu viel wird, findet ihre psychisch labile Mutter Gefallen an der ungewohnten Aufmerksamkeit und will den Kanal nutzen, um ihre ganz eigenen Träume zu verwirklichen.

Dieses Buch hisst die Fahne der Literatur auf dem Müllplatz unserer Gegenwart und ist dabei hinreißend und herzerwärmend komisch. Es hält uns den Spiegel vor und zeigt uns, wie wir eben sind: mit einem Lächeln, das echt und falsch ist, schön und hässlich zugleich.
Erscheinungsjahr: 2023

304 Seiten, gebunden mit SU
auch als E-Book erhältlich

WG: 1112
ISBN: [978-3-99027-280-0]

Preis: € 23,-
erschienen am 27.7.2023

© Covermotiv: Ewa Cwikla, Plastic Generation (2018)

Autor:
Matthias Gruber

Autor: Matthias Gruber

Er hat Theaterwissenschaften studiert und als Rezeptionist, im Onlinemarketing und in einer Notschlafstelle gearbeitet. Er ist Mitgründer der Salzburger Stadt-Magazine »fraeuleinflora.at« und »QWANT«. »Die Einsamkeit der Ersten ihrer Art« ist sein erster Roman.

Pressestimmen

Ein anrührendes, trauriges, bisweilen auch hochkomisches Buch über unsere Gegenwart.
Sebastian Fasthuber, Falter
Die Gefahr ist mehrmals schrecklich nahe in diesem Roman, der geradezu leuchtet und seine Figuren und sein Thema von der Sehnsucht nach dem schönen Leben mit wunderschöner Leichtigkeit beschreibt.
Maria Motter, FM4
Matthias Gruber ist ein mitreißender Debütroman gelungen, den man aufgrund der klaren Sprache, die Bilder im Kopf entstehen lässt, verschlingt.
Stefanie Ruep, Der Standard
Matthias Grubers Roman sticht aus der Fülle der Neuerscheinungen heraus, weil er sich nicht mit dem klassischen Erzählrealismus zufriedengibt. Er spricht von der Gegenwart und baut einen Raum auf, in dem Platz ist für Allegorie und Metaphorik, für eine widersetzliche Haltung, die weiß, dass es mit dem reinen Abbild nicht getan ist. Warum es dieses Werk nicht auf die Shortlist für Debüts des Österreichischen Buchpreises geschafft hat, ist eine eigene Form von Mysterium.
Anton Thuswaldner, Die Furche
Matthias Gruber hat ein gescheites, anrührendes, fantasievolles Buch über die verführerischen und brutalen Social-Media-Parallelwelten geschrieben, ohne billiges Bashing zu betreiben.
Bernd Melichar, Kleine Zeitung
Mit scharfer Beobachtungsgabe führt uns Gruber eine trostlose, zynische Welt vor Augen, in der wir uns immer selbstverständlicher bewegen, während die Einsamkeit um uns herumschleicht. (...) Vor so viel Digitalismus möchte man eigentlich schreiend davonlaufen, wenn die Geschichte um Ari nicht so treffend wie unvorhersehbar geschildert würde, dass man ihr doch gebannt folgt.
Hanna Schneck, Kreuzer-Logbuch
Dem Autor ist ein vielschichtiger Debütroman gelungen, der sich kritisch mit einigen der brennendsten Themen unserer Zeit auseinandersetzt. Zudem greift der Roman den Meerjungfrauentopos auf, der auch im Zentrum von aktuellen filmischen Produktionen steht. Es ist lohnenswert, sich auf die vielschichtigen Motive, die sich konsequent über den Roman erstrecken und mühelos ineinander verzahnen, einzulassen und wortwörtlich tiefer in den Text eintauchen.
Nadine Samija, Literatur und Kritik
Matthias Gruber hat die Tücken des Internets minutiös recherchiert – und er weiß, wie man sie literarisch auf den Punkt bringt.
Susanne Schaber, Radio Ö1, »Ex libris«
Matthias Gruber ist eine unverkrampfte, junge Stimme, von der ich mir viel verspreche.
Gallus Frei-Tomic, literaturblatt.ch
Gruber Roman regt nicht nur zum Denken an, er schafft es auch, mit einer Mischung aus gefühlvollem Tiefgang und beißender Persiflage auf der emotionalen Ebene mitzunehmen. (...) Am Ende lässt einen »Die Einsamkeit der Ersten ihrer Art« mit einem Kloß im Hals und Tränen in den Augen zurück. Und das schreibt eine Person, die selten weint.
Magdalena Pichler, Salzburger Nachrichten
Ein gut konstruierter Roman, dessen Plot bis zum Schluss spannend bleibt und der aktuelle Themen in eine zeitgemäße, glaubwürdige Geschichte verpackt.
Herbert Schorn, Oberösterreichische Nachrichten
Gerade bei literarischen Debüts ist es doch immer spannend, womit jemand beginnt. Bei Gruber ist es besonders angenehm, dass er sich nicht um sich selbst dreht, sondern schreibt, weil es da eine Geschichte gibt, die erzählt werden soll. Er tut das literarisch und menschlich mit Haltung.
Birgit Birnbacher, Der Standard
Hier könnte man lesend in Mitleid für diese Familie versinken, doch das lässt der für diesen De- bütroman mit dem Rauriser Literaturpreis 2024 ausgezeichnete Autor nicht zu. Ständig funkt er gekonnt dazwischen und macht einen Müllplatz zur Startrampe in kleine Paradiese, in denen man träumen darf.
Christina Repolust, Apropos
Dieses Buch beschreibt mit einem leichten Touch Fantasie die harte Lebensrealität der sozialen Medien.
Leni Maisser, Subtext
Ein gelungenes Debüt über die Verlagerung der Hoffnungen ins Internet, das sie um nichts weniger existenziell macht!
German Brandstötter, biblio.at
Matthias Grubers Debüt »Die Einsamkeit der Ersten ihrer Art« ist ein richtig schönes Buch über ein richtig hässliches Thema: die sozialen Medien.
Barbara Beer, Kurier
Ein spannendes und vielschichtiges Panoptikum, das weit über den eigenen Erfahrungshorizont und Tellerrand hinausreicht, verstörend und berührend, voller Situationskomik, aber auch voller Herausforderungen.
Judith Hoffmann, Radio Ö1, »Kulturjournal«
Der österreichische Autor Matthias Gruber verknüpft in seinem Debütroman gekonnt die Normierungszwänge in den Sozialen Medien mit der sehr gegenwärtigen Thematik des Andersseins.
Karin Blank, medienprofile
Matthias Gruber im Gespräch mit Joachim Scholl für »Deutschlandfunk Kultur« über seinen Debütroman »Die Einsamkeit der Ersten ihrer Art«
Link zum Interview >
Am Ende bleibt vieles offen in diesem Roman, er konstruiert wie alle aufrichtige Literatur keine Lösungen, sondern Entwicklungen und gibt sich an keiner Stelle mit unterkomplexen Verkürzungen zufrieden. Matthias Gruber ist mit »Die Einsamkeit der Ersten ihrer Art« tatsächlich ein berührendes Buch mit einem sich ins Fantastische wendenden Schluss gelungen, ein Plädoyer für alles So-aber-auch-anders-sein-können und eine augenzwinkernde Abrechnung mit der Hohlheit digitaler Pseudo-Beziehungen.
Marcus Neuert, Literaturmagazin des Literaturhaues Wien
Der Roman ist auf der lichtabgewandten Seite der Gesellschaft angesiedelt. Die harte Realität der prekären Verhältnisse kollidiert mit unrealistischen, überzogenen Erwartungen, die als Lebenshelferlein dienen, um sich hinwegzumogeln über die Aussichtslosigkeit.
Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten
Matthias Gruber lässt in seinem klassisch erzählten Roman tief in menschliche Abgründe und Sehnsüchte blicken und verhandelt erstaunlich leichtfüßig große Themen unserer Gegenwart: die gnadenlose Social-Media-Welt, Queersein, Depression.
Petra Suchanek, Salzburger Fenster
Vieles bleibt ungesagt, manche menschliche Katastrophe nur angedeutet. Das ist eine der großen Stärken des Romans: die Abgründe hinter einer schlichten Sprache zu verbergen, die zur Welt einer Jugendlichen passt, ohne sich an sie anzubiedern. Die subtile Düsternis bleibt lange im Gedächtnis.
Christina König, DrehPunktKultur
Was für eine Geschichte, was für eine unaufgeregte Erzählkunst und vor allem, was für eine außergewöhnliche Protagonistin.
Buchhandlung List, Wien
Ein sehr gelungenes Gesellschaftsporträt, gute Gedanken zum Thema Social Media, Klicks und Schönheit, verpackt in einer wunderbaren Geschichte über Erwachsenwerden, Einsamkeit und eben über die Ersten ihrer Art. Das Ende ist richtig gut!
Autorenbuchhandlung, München
Matthias Gruber erzählt in seinem Debüt von der Sehnsucht, sich selbst zu finden, und blickt dabei in die Abgründe des Menschseins.
Sarah Kugler, emotion Magazin
Wunderbar, einfühlsam, zwei Welten prallen aufeinander, Realität und social Media, tiefgründig, kommt aber leicht und manchmal auch schmunzelnd daher.
Buchhandlung Provinzbuch, Esslingen
Matthias Gruber hat ein großartiges Erstlingswerk vorgelegt. Die Einsamkeit der Ersten ihrer Art ist berührend, unterhaltsam und voller Deutungsmöglichkeiten. Ein wunderbarer Roman, den ich gerne weiterempfehle.
woerteraufpapier.de
Matthias Gruber zeichnet nicht nur die heutige Lebensrealität von Teenagern nach, sondern legt auch einen Familienroman mit ungewöhnlichen Hauptfiguren vor.
Wolfgang Huber-Lang, APA
Ein Buch, das seinen Leser/innen den Spiegel vorhält.
Buchkultur
Tragisch komisch erzählt Matthias Gruber die Geschichte von Arielle, von diesem einen Sommer, als alles möglich schien. Ich habe geschmunzelt und gelacht, war entsetzt und habe geweint. Die Enthüllung zum Schluss traf mich mitten ins Herz und das Ende war, als mein Herz brach. Dafür gibt es von mir die volle Punktzahl mit extra Sternchen und eine Leseempfehlung. Grandios!
@mimitatis_buecherkiste
Gruber hält der Onlinegesellschaft einen gnadenlosen Spiegel vor, doch er klagt nicht an. Er wirft die Frage auf, was mehr zählt: innere Schönheit oder Äußerlichkeiten? Er zeigt uns Figuren in ihrer großen Unsicherheit, Sehnsucht und Verletzlichkeit, das macht sie sehr sympathisch. Der lockere Erzählton verdrängt die traurige Grundstimmung. Ich empfand diesen Roman über eine gestohlene Parallelexistenz als durchaus hoffnungsvoll. Und das Ende - märchenhaft! Was für ein Debüt!
@manu.liest
Die Charaktere erschließen sich aus den Situationen, müssen nicht erklärt werden, wir sehen ihre Fehler und Schwächen, trotzdem gelingt es Matthias Gruber, uns für diese Personen einzunehmen, er lässt uns diese im Ganzen erkennen, ohne sich viel darüber auszulassen oder zu bewerten. Er erzählt mit feinen Worten, warmherzig, berührend. Man kann Arielle nur lieben.
Das Buch ist schön, traurig, manchmal komisch, es regt zum Nachdenken an, es klingt nach.
@buecher_mit_chris
Mir hat die Geschichte unheimlich gut gefallen. Sie ist warmherzig, traurig und zugleich unterhaltsam und witzig. Gleichzeitig regt sie aber auch dazu an, Schönheitsideale zu hinterfragen und mehr fördert die Selbstakzeptanz.
Ein Roman über Sehnsüchte, Hoffnung und die Macht von Social Media. I like!
@wander.anni
Treffend und oft witzig zeichnet Gruber ein Gesellschaftsporträt. das unser Leben zwischen Realität und Social Media widerspiegelt. Es ist ein trauriges Buch mit einer sehr außergewöhnlichen Hauptfigur und einem Funken Hoffnung. Es geht um Verlockungen, Versprechungen und Fakes im Internet und wie leicht man ihnen erliegen kann. Arielle, die gern so sein möchte wie die anderen Mädchen in ihrem Alter, die sich das Lächeln der Models aus Zeitungen schneidet, um zu sehen, ob es ihr steht. Gruber erzählt von Vereinsamung und Erwachsenwerden irgendwo am Rand der Stadt zwischen Social Media und Müllkippe, wo Träume und Wünsche wie Seifenblasen platzen.
@ein.lesewesen
Matthias Gruber schreibt in seinem Debütroman »Die Einsamkeit der Ersten ihrer Art« von der Suche nach der eigenen Identität und von der Sehnsucht, seinen geborgenen Platz in der Welt zu finden. Er lässt uns dabei in viele Abgründe des Menschseins blicken, erzählt von Misstrauen, Verschwörungstheorien und Gewalt. Der Mythos der kleinen Meerjungfrau spielt auch eine Rolle, doch nicht nur deswegen hat mich die Geschichte tief berührt, beeindruckt und ein bisschen zerstört. Sein leichter Erzählton nimmt dem Text einiges an Schwere. Vieles tippt er nur an, lässt es zwischen den Zeilen stehen und wie eine unheimliche Drohung über dem Text schweben. Dringende Leseempfehlung!
@sarah_ricarda
»Die Einsamkeit der Ersten ihrer Art« ist ein einfühlsamer Roman mit vielen berührenden Szenen und einem ganz unvorhersehbaren Ende. Die letzten Seiten haben mich wirklich verblüfft und geben der Geschichte eine Wendung, die sie unvergesslich macht; solch gelungene Abschlüsse sind selten geworden.
@bookster.hro
Hat mir richtig gut gefallen, dieser Roman mit diesem passenden und widersprüchlichen Cover. Für mich gab es viele interessante Ansätze über die ich nachdachte und mehr Tiefgang als es der lockere Unterhaltungsfaktor vermuten ließ. Toll!
@lust_auf_literatur
Alle Personen in diesem Roman tragen eine gewisse Sehnsucht in sich, vieles wird nur angedeutet, lässt Raum für die eigenen Gedanken. Trotz des nicht ganz leichten Themas liest sich der Roman wunderbar leicht und ist eine ganz große Leseempfehlung.
@kerstin_liest
Arielles Entwicklung verläuft vor dem Hintergrund einer modernen und sehr aktuellen Social-Media-Geschichte, die vor allem die Beziehung zwischen Mutter und Tochter sehr berührend zeichnet.
@lisiliest
Besonders gut hat mir an diesem Roman die großartige Entwicklung gefallen, die die Figuren durchlaufen haben. Das fand ich sehr glaubhaft dargestellt.
@im_lesehimmel
Ich mochte die Mischung aus Skurrilität, Traurigkeit und Alltäglichkeiten, die sich sehr echt und sehr aktuell angefühlt haben. Eine berührende, feinfühlige, gekonnt geschriebene Geschichte um eine stille Außenseiterin. Definitiv ein gelungenes Debüt!
@wasserklaenge
Matthias Gruber hat mit »Die Einsamkeit der Ersten ihrer Art« einen eindrücklichen Debütroman vorgelegt. Die Protagonisten, die durchaus vielschichtig sind, wühlen in fremden, vergangenen Leben und jagen dabei ihren Träumen hinterher. Dabei geht es um Zugehörigkeit, Menschlichkeit, Schönheitsideale, um die gesellschaftlichen Auswirkungen unserer digitalen Welt und die Mechanismen von Social Media. Matthias Gruber hält dem Leser den Spiegel vor und hat mit Arielle einen unglaublich warmherzigen Charakter geschaffen.
@jensis_leseecke
Der Roman thematisiert auf kurzweilige, aber schmerzvolle Weise aktuelle Themen wie der Wunsch nach Selbstoptimierung und der Frage nach dem gängigen Schönheitsideal.
Franziska Kurz, ekz.bibliotheksservice

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