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Lorenz Langenegger

1980 in Gattikon in der Schweiz geboren, lebt heute in Wien und Zürich.

Neben zahlreichen Arbeiten fürs Theater (Uraufführungen u.a. in Zürich, Mannheim und Berlin) und fürs Fernsehen (u.a. Schweizer Tatort) hat er bislang vier Romane veröffentlicht.

Ich bin lieber Zuschauer. Wenn ich zwischen einer Tafel Schokolade und einem Käsebrot wählen kann, entscheide ich mich in den meisten Fällen für letzteres. Ich lade gerne ein. Ich lebe in zwei Städten. Ich schreibe in einem Zimmer mit Blick auf einen Hinterhof mit Kastanienbaum. Im Sommer ist es zu heiß, im Winter zu kalt. Ich kann mir nicht vorstellen, an einem Ort ohne Jahreszeiten zu wohnen. Das Alleinsein wird mir weniger schnell zur Last als die Geselligkeit. Ich wünsche mir keinen Hund. Schreiben ist mir lieber als reden. Es gab in meiner wie in jeder Kindheit zahlreiche Berufswünsche, Schriftsteller war einer davon. Wenn ich zwischen einer Tasse Kaffee und einer Schale Tee wählen kann, nehme ich gerne beides. Die Zweisamkeit schätze ich sehr. Manchmal wünsche ich mir einen alten Kater. Lesen ist mir lieber als zuhören. Ich werde gerne eingeladen. Es ist kein Zufall, dass ich Schriftsteller geworden bin. Wenn alles ist wie immer, langweile ich mich selten.

Veröffentlichungen im Jung und Jung Verlag
»Hier im Regen«, Roman, 2009
»Bei 30 Grad im Schatten«, Roman, 2014
»Dorffrieden«, Roman, 2016
»Jahr ohne Winter«, Roman, 2019
»Was man jetzt noch tun kann«, Roman, 2022
Auszeichnungen:
2016 Literarische Auszeichung der Stadt Zürich
2009 Literaturpreis des Kanton Bern
2009 Franz-Tumler-Literaturpreis
2006 Stückewettbewerb Schaubühne Berlin
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Alle Bücher des Autors

Was man jetzt noch tun kannWas man jetzt noch tun kann

Jahr ohne
Winter
Jahr ohne Winter

DorffriedenDorffrieden

Hier im RegenHier im Regen

Bei 30 Grad im SchattenBei 30 Grad im Schatten