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Peter Handke

Innere Dialoge an den Rändern

NEU
Peter Handke

Innere Dialoge an den Rändern

2016-2021

Im vielfältigen Werk Peter Handkes gehören die Journale gewiss zu den Büchern, in denen uns Leserinnen und Lesern der Dichter am nächsten kommt, auch in seinem »Ideal«, in der »Souveränität eines, der von niemandem etwas will, von niemandem etwas fordert, von niemandem etwas erwartet«. Seine über die Jahre
gesammelten Aufzeichnungen sind ein Wunder der Literatur. Handke zitiert darin (auswendig) aus seinen Lektüren, aus Tolstoi, Goethe, Doderer, Simenon, aus der Apostelgeschichte u. a., blättert im bereits knisternden Griechisch-Deutsch-Schulwörterbuch, schreibt an der »Obstdiebin «, später an »Zdeněk Adamec« und an »Das zweite Schwert«, zweifelt, wundert sich, horcht, beobachtet mit zartem Blick seine nahe Umgebung und erdichtet wieder und wieder ein 11. Gebot. Wir dürfen ihn durch die Jahre bei all dem begleiten, auch durch die »Quarantänestille « der jüngsten Zeit.


Erscheinungsjahr: 2022

384 Seiten, Klappenbroschur
auch als e-book erhältlich

WG: 1112
ISBN: [978-3-99027-263-3]

Preis: € 26,-
Erstverkaufstag: 28.4.2022

Autor:
Peter Handke

Autor: Peter Handke

Zuletzt erschien:
»Vor der Baumschattenwand nachts«. Zeichen und Anflüge von der Peripherie 2007–2015. Jung und Jung, Salzburg / Wien 2016.
»Die Obstdiebin – oder – Einfache Fahrt ins Landesinnere« Suhrkamp, Berlin 2017.

Pressestimmen

Wer sich auf diese Reisen in Peter Handkes Welt begibt, benötigt Geduld und Muße. Aber es lohnt sich. Um vielleicht irgendwann mit einem Kopfschütteln über »die Schönheit. Das Blauen. Das Grünen. Das Leuchten« – kurzum über die Schönheit der Welt – zu staunen.
Lothar Struck, Glanz & Elend
Ich habe das Buch gestern erhalten und heute schon ist mein Exemplar zerfleddert. Es ist ein Lesebuch; ein Herzensbuch!
Christoph Berger, Buchhandlung "leselieber", Berlin
Es ist, als ob man einem Pianisten bei seinen täglichen Fingerübungen zuhören würde. So betreibt auch Handke seine Etüden und erlaubt den Blick in die Werkstatt.
Jörg Magenau, DLF Kultur